Karotte schälen und in sehr feine Würfel schneiden. Den Stängel der Frühlingszwiebel fein hacken.
Anschließend in einer größeren Schüssel die Eier verquirlen, die gehackte Karotte, Frühlingszwiebel und Salz hinzufügen und alles vermischen.
Nun in einer kleineren Pfanne bei mittlerer Hitze ½ Esslöffel Rapsöl erhitzen. Dann die Hitze auf niedrig bis mittel reduzieren, ⅓ der Eiermasse in die Pfanne gießen, die Masse wie beim Pfannkuchenbacken über die gesamte Pfannenfläche verteilen und die Eier stocken lassen.
Nach 1–1,5 Minuten Erhitzen sollte die Unterseite der Masse weißlich und die Oberseite noch leicht flüssig sein. In diesem Moment das Omelett teilweise aufrollen – ⅓ des Omeletts sollte ungerollt bleiben. Am besten lässt es sich mit 2 Spateln oder Kochlöffeln rollen.
Das so teilweise gerollte Omelett an einen Rand der Pfanne schieben, den freien Teil der Pfanne leicht mit etwas Rapsöl bestreichen und die nächste Portion Eiermasse hineingießen (gerade so viel, dass der freie Teil bedeckt und gleichzeitig der ungerollte Teil des Omeletts leicht überlappt wird).
Wieder 1–1,5 Minuten erhitzen, bis die Unterseite weiß wird und die Oberseite noch leicht flüssig ist, und dann das gesamte Omelett – einschließlich des neuen Teils – wieder bis auf das letzte Drittel aufrollen.
Auf diese Weise nach und nach die gesamte restliche Eiermasse verarbeiten. Bei der letzten Portion das Omelett diesmal vollständig bis zum Rand aufrollen.
Aus dem fertigen Omelett mit 2 Spateln einen länglichen Quader formen (die Enden bleiben abgerundet, aber der Körper sollte ziemlich scharfe Kanten und insgesamt 4 Seiten haben – eine breite Ober-, eine breite Unterseite und 2 schmalere Seiten). Das so geformte Omelett in der Pfanne 30–60 Sekunden von jeder einzelnen Seite anbraten.
Das fertige Omelett auf ein Schneidebrett legen und 2–3 Minuten abkühlen lassen. Anschließend in 8 Stücke schneiden, diese auf 2 Teller verteilen und servieren.